Die Grenzen elektrischer Betriebsmittel werden zunehmend ausgereizt. Dadurch werden deren betriebliche Reserven kleiner und die Empfindlichkeit gegenüber Störeinflüssen steigt. Auftretende transiente Vorgänge müssen deshalb immer häufiger untersucht werden.

Wir unterstützen Sie bei der Untersuchung transienter Vorgänge, finden technische Lösungen für den Betriebsmittelschutz und bieten in diesem Zusammenhang folgende Leistungen an:

  • Berechnung transienter Vorgänge, u.a.
    • Einschaltvorgänge von Transformatoren (Inrush), Kompensationsanlagen, Freileitungs- und Kabelanlagen,
    • Schaltüberspannungen (z.B. durch Schalten mit Polverzug, multiple Wiederzündungen an Vakuum-Leistungsschaltern),
    • Blitzüberspannungen, hervorgerufen durch direkte und rückwärtige Überschläge auf Freileitungsstrecken,
    • Berechnung der Blitzeinschlags-Wahrscheinlichkeit auf Grundlage von Mastgeometrien und lokaler Statistik,
    • generatornahe Fehlerströme,
    • Netzverhalten bei Fehlsynchronisation,
    • Kurzschlussstrom-Beiträge von Kompensationsanlagen,
    • Lösch- und Wiederzündverhalten von Trennschaltern (u.a. Kommutierungsvorgänge bei Sammelschienenwechsel),
    • Ferroresonanzen/Kippschwingungen,
    • subsynchrone Resonanzen,
    • transiente Überspannungen bei Fehlern mit Fremdsystemen (z.B. AC 50 Hz mit AC 16,7 Hz, AC 50 Hz mit HGÜ),
    • Auftretende Schirmspannungen bei einseitiger Schirmerdung,
  • Auslegung und Überprüfung, u.a. von
    • Überspannungsableitern,
    • RC-Schutzbeschaltungen,
    • Schaltvermögen von Leistungsschaltern,
  • Untersuchung von induktiver, kapazitiver und resistiver Wechselwirkung von Leitungsanlagen,
  • Isolationskoordination,
  • Untersuchung von Störungen und Betriebsmittelbeschädigungen, die mutmaßlich durch transiente Vorgänge hervorgerufen wurden.

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