Gerade haben wir einen interessanten Consulting-Auftrag im Bereich Erneuerbare Energien und Photovoltaik erfolgreich abgeschlossen. Hier die Highlights:

Wir wurden von der FP Lux Solar GmbH als technischer Berater angefragt. Es ging um einen Abstimmungstermin zum Netzanschluss des PV-Parks „Krempendorf III“ beim zuständigen Verteilnetz-Betreiber. Unser Auftrag: Inhalte eines neu zu erstellenden Datenabfragebogens (TR-8-Bogen) des Netzbetreibers für den Solarpark diskutieren, ggf. Verbesserungen einfügen und schlussendlich verabschieden.

Wichtigstes Ziel unseres Kunden war: neue Anforderungen bezüglich Schutzeinstellungen und Wirk- und Blindleistungsverhalten fixieren. Diese sollten die VDE Anwendungsregel 4120 komplett erfüllen, zugleich aber den wirtschaftlichen Aufwand für die Beteiligten gering halten. Dank guter Vorbereitung und in konstruktiver Atmosphäre ist uns dies als GridCon gelungen.

Background zum Solarpark „Krempendorf  III“: Er besitzt einen gemeinsamen Netzanschluss mit zwei weiteren leistungsstärkeren PV-Parks und soll durch nachrangige Einspeisung die Übertragungs- und Effizienzverluste der Bestandsanlagen ausgleichen. Die vertraglich zugesicherte Wirkleistung am Netzverknüpfungspunkt soll dabei aber nicht gesteigert werden.